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Der Taufelternkreis 3 nahm an der diesjährigen Wallfahrt der Seelsorgeeinheit zum Annaberg teil. Mit Naturmaterialien wurde ein Schiff gebastelt, das unsere Gemeinde symbolisiert und in der Abschlussandacht vorgestellt wurde. Die zugehörige Erklärung finden Sie im Skript der Andacht.

Gemeindewallfahrt zum Annaberg am 10.September 2017

- Abschlussandacht –

Mikrofon ggf. mobile Lautsprecheranlage

1.      Anspiel der Orgel ca. 1Minute

Begrüßung

  1. Gregor

- Wir haben und gemeinsam auf den Weg gemacht. Wir haben zwar unterschiedliche Wege und Transportmittel genommen, aber wir haben nur ein Ziel gehabt. Wir haben den Tag gemeinsam verbracht, gemeinsam gebetet und gegessen. Am Nachmittag sind die Älteren den schönen Kreuzweg durch den Wald gegangen. Auch die Kinder und jungen Familien waren dort. Auch sie wollten sich wie die Älteren Jesus Christus nähern, aber doch anders als die Erwachsenen. Jetzt sind wir gemeinsam hier, um diesen Tag vor Gott abzuschließen und die Kinder wollen die Älteren jetzt auf ihren Weg mitnehmen, bevor es anschließend nach Hause geht.

Wir beginnen diesen Gottesdienst: Im Namen des Vaters……

Lasst uns mit dem Lied beginnen: 

b. Eingangslied:         Wir feiern heut ein Fest (Strophe 1+3)

2.      Vater/Mutter erklären, was wir gemacht haben

         -        Entlang des Kreuzweges haben wir eine Schatzsuche veranstaltet,

bei der die Kinder an diversen Stationen u.a. Naturmaterialien gesammelt haben

-        mit diesen Materialien haben wir anschließend das Schiff gemeinschaftlich verziert und geschmückt

3.      Die Kinder bringen das Schiff und die Schatztruhe zum Altar und stellen diese darauf.

Die Eltern kommen dazu. Sie präsentieren das Schiff und die Schatztruhe

         -        Dieses Schiff hat einen Anker, der Halt gibt

-        Dieses Schiff hat Bullaugen, um uns sehen zu lassen

         -        Dieses Schiff hat ein Segel, um uns Antrieb zu geben

         -        Dieses Schiff hat eine Besatzung, die es gemeinsam sicher lenkt

         -        Dieses Schiff hat einen Rettungsring, um Verlorengegangene zurück zu holen

         -        Dieses Schiff hat Schrauben, wovon jede einzelne es zusammenhält

         -        Dieses Schiff trägt einen Schatz als Zeichen für Jesus in unserer Gemeinde

4.      Gregor: Wir singen jetzt das Lied:        Wo zwei oder drei

5.      Gregor: Wir hören jetzt eine Geschichte zu diesem Schiff.

Mutter/Vater lesen die Geschichte „Die kleine Schraube“

Es gab einmal in einem riesigen Schiff eine ganz kleine Schraube,

die mit vielen anderen ebenso kleinen Schrauben

zwei große Stahlplatten miteinander verband.

Diese kleine Schraube fing an, bei der Fahrt mitten im Indischen Ozean,

etwas lockerer zu werden und drohte herauszufallen.

Da sagten die nächsten Schrauben zu ihr:

“Wenn du herausfällst, dann gehen wir auch.

Und die Nägel unten am Schiffskörper sagten:

“ Uns wird es auch zu eng, wir lockern uns auch ein wenig.“

Als die großen eisernen Rippen das hörten, da riefen sie:

„Um Gottes Willen bleibt;

denn wenn ihr nicht mehr haltet, dann ist es um uns geschehen!“
Und das Gerücht von dem Vorhaben der kleinen Schraube

verbreitete sich blitzschnell durch den ganzen Körper des Schiffes.

Er ächzte und erbebte in allen Fugen.

Da beschlossen sämtliche Rippen und Platten

und Schrauben und auch die kleinsten Nägel,

eine gemeinsame Botschaft an die kleine Schraube zu senden,

sie möchte doch bleiben; denn sonst würde das ganze Schiff bersten
und keine von ihnen die Heimat erreichen.
Das schmeichelte dem Stolz der kleinen Schraube,

dass ihr solch ungeheure Bedeutung beigemessen wurde,

und sie ließ sagen, sie wolle sitzen und bleiben.

(Rudyard Kipling)

6.      Mutter/Vater stellen den Bezug zum „Schiff, das sich Gemeinde nennt“ her

Wie gerne möchten wir uns manches Mal aus unseren Beziehungen und Aufgaben
herauslösen. Wir halten unsere Gaben oder auch Aufgaben für klein und bedeutungslos.
Wer bin ich schon?  - Was kann ich schon in meiner Familie

oder in meinem Beruf oder in meiner Gemeinde bezwecken?

Wenn ich wegfalle, dann fällt das niemandem auf.
Umgekehrt kann es auch sein,

dass man sich für zu groß, zu wichtig und auch für unersetzbar hält.

Manche Menschen meinen, dass ohne sie alles zusammenbrechen würde.
Jesus spricht: „Der größte unter euch soll euer Diener sein.

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt;

und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Matthäus 23,11-12

Wie oft halte ich mich als unnötig, als die letzte Schraube am Wagen,
so dass es auch ohne mich gehen würde. Aber das tut es nicht.
Ich bin genau da richtig wo ich bin.

Wenn mein Weg seinen Spuren folgt, dann bin ich genau da wo ich sein soll.

Alles andere soll ich seine Sorge sein lassen. Die Schraube soll nur ihren Zweck erfüllen. Halten.

7.      Gregor: Wir singen jetzt das Lied:        Wenn einer sagt, ich mag dich du

8.      Fürbitten (Kinder? /Eltern? /Gemeindemitglieder?)

        

         Ja, wir glauben, dass wir in und durch Jesus leben.

Er hat uns als seine Gemeinde zusammengeführt. Ihn bitten wir:

-        Für alle, die sich selbst nichts zutrauen:

dass sie Menschen finden, die Ihnen Mut machen und Vertrauen schenken…

         -        Für alle Menschen, die einsam und allein sind:

Lass sie erfahren, dass du ihnen durch uns Gemeinschaft schenken willst…

         -        Für unsere christliche Gemeinde:

Lass sie offen und hilfsbereit allen Fremden entgegengehen…

         -        Für uns alle:

dass wir in Liebe zusammenhalten und eine gute Gemeinschaft sind…

Jesus Christus, lass uns alle leben und glücklich werden mit dir und mit allen,

die an dich glauben. Amen.

9.      Gregor: Jesus Christus ist Mensch wie wir geworden. Er ist jetzt mitten unter uns.

         Mit ihm gemeinsam finden wir Gemeinschaft und Frieden.

         Er hat uns beten gelehrt. Wir reichen einander die Hände und beten gemeinsam Vater unser ….

         Friedensgruß

10.    Gregor Schlussgebet

         Danke, Herr für die Gemeinschaft, in der wir leben können.

Für die Menschen um uns. Für die, die jetzt rechts und links neben uns sitzen.

         Danke, dass wir einander haben. Danke, dass wir so vieles miteinander tun können.

         Danke, auch wenn wir uns manchmal aneinander reiben.

So lernen wir im Kleinen auf einander Rücksicht zu nehmen und Frieden zu halten. So lernen wir, was lieben heißt! Amen.

11.    Abschlusssegen – Gregor

         Lasst uns jetzt diesen Tag mit dem Segen Gottes beenden:

Gott, du hast uns heute hierhin auf den Annaberg geführt,

um einen Tag in Gemeinschaft untereinander und mit Dir zu erleben.

Geleite uns auch sicher in unsere Gemeinden nach Barkenberg, Deuten, Lembeck, Rhade und Wulfen zurück. Lass uns auch dort im Alltag Deine Gegenwart erfahren. Schütze uns vor allen Gefahren und bewahre uns vor jedem Unfall. Gewähre uns schließlich, dass wir sicher

das Ziel unserer irdischen Pilgerfahrt erreichen und das ewige Heil erlangen.

Dazu segne und behüte uns der allmächtige Gott:

der Vater – der Sohn – und der Heilige Geist. Amen.

Gehet hin in Frieden.

Wir wollen zum Abschluss Gott loben mit dem

12.    Abschlusslied:    Laudato si (Strophe 1+2)

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Rhade

St. Ewald: Samstags, 17:30 Uhr

St. Urbanus: Sonntags, 11:00 Uhr


Lembeck

Michaelisstift: Sonntags, 8:00 Uhr

St. Laurentius: Samstags, 19:00 Uhr

St. Laurentius: Sonntags, 9:30 Uhr

nächstgelegene Sonntag Abend Messe

St. Remigius Borken

Sonntags, 18:00 Uhr

(NICHT am 1. Weihnachts-, Oster- oder Pfingsttag, Patronatsfest)

 

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